Geschichte

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Geschichte 2017-04-14T14:06:21+00:00

Geschichte

Sie haben gerade etwas Zeit? – Gut.

Dann erzählen wir Ihnen mal eine kleine Hamburger Geschichte.
Den Grundstein für die Texmen Textildruck GmbH legten Steph Braun und Farschid Niknam am 04.10.1989 in der Clemens-Schultz Straße in Hamburg-St.Pauli.
Bei dieser Lage (einen Steinwurf vom Millertor-Stadion entfernt) ist es kein Wunder, dass der Fanladen des FC St. Pauli zu den ersten Kunden von Texmen gehörte.
Für den ersten eigenen Mailorder-Katalog entwarf Steph Braun 1989 unter anderem das St. Pauli Totenkopf-Logo, wie wir es heute kennen.

Geschichte der texmen Textildruck GmbH

 

Weitere Kunden der ersten Stunde: Futura, Tobias Grau, Dacascos Kung Fu und Crazy Large.
1990 gründete Texmen den „Schörtz“ T-Shirt-Laden in der Grindelallee mit Vertrieb von eigenen Kollektionen und Marken wie z.B. Terror Crew (Texas, USA), Mosquitohead (CA, USA). Die neuen Kunden hießen damals unter anderem Einstürzende Neubauten, Abwärts, Eichtal, Vier Pfoten, U.S.I.A. oder Pyrate Style.

Ein Jahr später umwehte dann ein Hauch Textildruck-Geschichte die Clemens-Schultz-Straße:
Der erste TAS 6-Farb-Vollautomat in Deutschland nahm bei Texmen seinen Dienst auf.

1991 entstand auch das aktuelle Texmen-Logo. Verantwortlich: der geniale Linotype-Schriftentwickler Mark Jamra.
In den folgenden Jahren brachten wir Entwürfe von Walter Moers, Ralf König, Gerd Huss, Matz Mainka und Steffen Spahr auf Stoff, gewannen neue Kunden wie ZFK, Con-Werbung, MNP, Mojo Club, Elternhaus oder Titanic und beteiligten uns mit 50% an der Boutique „Loonies“ auf der Reeperbahn.

1996 verließ Farschid Niknam die Texmen GmbH und übernahm die „Loonies“-Anteile.
Alleiniger Gesellschafter / Geschäftsführer von Texmen ist seitdem Steph Braun.
Im selben Jahr wurde der mittlerweile sehr erfolgreiche St. Pauli Totenkopf zusätzlich als Marke geschützt.

Zu den nächsten Kunden gehörten die Union Deutsche Lebensmittelwerke, Valvoline, Amptown und Szene, bevor Texmen 1999 ganze Promotiontouren – u.a. für Bryan Adams und Sting – organisierten. Neues Jahrtausend, neue Geschäfte: Im Jahr 2000 beteiligte sich Texmen an der Gate 5 GmbH, dem Exklusivlieferant für Merchandise bei Premiere.

Umzug nach Niendorf.

2001 war es schließlich an der Zeit für neue Tapeten. Texmen bezog die jetzigen Geschäftsräume im Niendorfer Weg. Auf 400 qm Produktionsfläche wird hier seitdem gedruckt, was das Zeug hält.
Eins der Highlights war 2003 die Produktion des legendären „Retter“-T-Shirts für den FC. St. Pauli mit einer Auflage von über 100.000 Stück in wenigen Wochen.
Internationale Kunden wie die Fußball-Nationalmannschaft der Elfenbeinküste standen in der Folge ebenso auf der Liste wie Coca Cola Schweiz, Tribals und Dickies. Seit 2006 haben wir unseren Bereich digitale Druckverfahren konsequent ausgebaut und sind bereit für alles, was da kommt. Davon können unsere Kunden wie Upsolut, Oryx Green, Human Empire, Scholz & Friends, Steinberg Media oder Motorraver ein Lied singen.

Umzug nach Lokstedt.

2016 wechselte Texmen erneut die Tapeten.
Neue schöne Räume im Grandweg 66 wurden bezogen.
So. Das wär’s erstmal. Wer noch mehr wissen möchte, kommt am besten persönlich vorbei.
Bei einer Tasse Kaffee zeigen wir Ihnen gerne unsere Siebdruckerei und präsentieren noch ein paar Anekdoten.

 

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Entstehung St. Pauli Totenkopf

Im Herzen von St. Pauli, gegenüber der Bar Centrale, entwirft Steph Braun das zukünftige Kultmotiv...
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